Gesichter aus unserer Kirchgemeinde: Walter Käch, Rapperswil

Walter Käch<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenregion-aarberg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>48</div><div class='bid' style='display:none;'>13965</div><div class='usr' style='display:none;'>73</div>

Walter Käch war vom 1.1.2000 bis 31.12.2007 Mitglied im Kirchgemeinderat Rapperswil, zuständig für das Ressort Bauten. Seit 2018 ist er in der Baukommission für die «Umgestaltung des Kirchenraums» tätig.







7 W-Fragen an Walter Käch

Wo bist du zuhause?

Ich wohne Zeit meines Lebens in einem altehrwürdigen Bauernhaus an der Unterdorfstrasse in Rapperswil

Was erhoffst du dir vom neuen Amt als Mitglied der Baukommission „Umgestaltung des Kir-chenraums“?
Ich hoffe, dass ich als Mitglied dieser Kommission dazu beitragen kann, dass unser altehr-würdiger Kirchenraum mit einigen technischen Anpassungen sowie möglicherweise auch baulichen Massnahmen, den heutigen Anforderungen gerecht umgestaltet werden kann. Dies alles in einem finanziell tragbaren Rahmen und ohne, dass die Ästhetik darunter leidet.

Was stellt dich auf?
Als ehemaliger Landwirt ist es sicher die Natur im Allgemeinen, mit den 4 Jahreszeiten und aktuell dem Frühling im Besonderen. Im weiteren Erkundigung unserer schönen Schweiz zusammen mit meiner Frau.

Was ärgert dich?
Wenn nur einseitig informierte Mitmenschen, national und international, im Eigeninteresse stur extreme Meinungen vertreten bzw. Massnahmen befürworten, welche unserer Schöpfung schaden.

Was machst du in deiner freien Zeit?
Ich bin seit 46 Jahren aktiver Sänger im Männerchor, das Singen ist meine Leidenschaft. Ich bin sportinteressiert und weiterhin reisefreudig, soweit dies meine Behinderung erlaubt.

Was wünschst du dir für deine Arbeit in unserer Kirchgemeinde?
Als ehemaliges und langjähriges Mitglied des Kirchgemeinderates und neu der Baukom-misssion weiss ich, dass die Arbeit in so einem Gremium zuweilen sehr anspruchsvoll sein kann, als Ganzes sollen wir möglichst nur das Beste für die kirchliche Gemeinschaft anstre-ben.

Was möchtest du uns sonst noch sagen?
Ich wünsche den Pfarrpersonen, dem Kirchgemeinderat und den freiwilligen Mitarbeiter/innen guten Mut, um innovative Ideen umzusetzen und um unsere Wohlstandsgesellschaft möglichst „bei der Stange“ zu halten.

Danke für das Interview: Christine Ris

Autor: Heinz Pfarrer     Bereitgestellt: 25.04.2019     Besuche: 53 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch