Vom Dunkel zum Licht

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Osterfeuer_2020.Foto_LiF.

Bericht der diesjährigen Osterfrühfeier in kleinstem Rahmen











Am Ostermorgen um 6 Uhr früh trugen unsere Sigristen den Korb mit den zahlreichen Sorgechneble zur Feuerschale auf den Kirchenvorplatz. Noch war es dunkel. Mit dem Lied «Bleibet hier und wachet mit mir, wachet und betet», stimmten wir uns in die Osterfrühfeier ein. Gleichzeitig entfachten wir das Osterfeuer. In stillem Gebet übergaben wir anschliessend einen Sorgechnebu nach dem anderen dem Feuer, mit der Hoffnung im Herzen, dass bei Gott Wandlung möglich ist. Langsam brach der Tag an. Das Osterevangelium ermutigte uns, dass Gott aus Altem Neues schaffen kann. An diesem Feuer, das von den Sorgechneble genährt wurde, zündeten wir die Osterkerze an, gaben einander das Licht mit der nötigen Distanz weiter, um es anschliessend in die Kirche zu tragen. Dort brennt es nun zum Zeichen, das Jesus Christus auferstanden ist und lebt. Er schenkt uns trotz aller Sorgen und Nöte immer wieder Kraft und Mut, Freude und inneren Frieden.

Pfarrerin Marianne Hundius


Aufbrechen
trotz aller Bedenken
trotz aller Schwierigkeiten
trotz aller Barrieren
trotz aller Drohungen
trotz aller Gefahren

Trotz allem
unseren Weg gehen
miteinander planen
füreinander da sein
glauben, dass Neues möglich wird

Max Feigenwinter:


Bereitgestellt: 28.04.2020     Besuche: 229 Monat
 
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